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Überspringt der M6 Mac mini den M5? Veröffentlichungszeitpunkt und Produkt-Routenprognose

Serverraum-Notizen · 2026.08.25 · ~13 Min. Lesezeit

Überspringt der M6 Mac mini den M5? Veröffentlichungszeitpunkt und Produkt-Routenprognose

Der aktuelle Mac mini reicht für Ihre Builds, aber die widersprüchlichen M5- und M6-Berichte blockieren die Kaufentscheidung.

Schnellste Lösung: Die derzeitige Faktenlage spricht eher für eine geteilte Route: Ein Basisgerät könnte von M4 auf M6 springen, während ein leistungsstärkeres Modell möglicherweise M5 Pro erhält. Warten Sie nicht pauschal auf eine Modellnummer, sondern entscheiden Sie nach Leistungsklasse und spätestem Liefertermin.

Für wen diese Analyse gedacht ist: Für Entwickler, die zwischen M4, M5 Pro und M6 Mac mini schwanken. Für Teamleiter, die mehrere Leistungsklassen als Build-Knoten planen. Und für Einkäufer, deren Projekte nicht wegen einer unbestätigten Roadmap verschoben werden dürfen.

Zuletzt aktualisiert am 25.08.2026. Die Einschätzung wurde anhand der datierten Berichte von MacRumors und AppleInsider sowie der offiziellen Apple-Dokumentation geprüft. Apple hat die Chipkombination des nächsten Mac mini noch nicht bestätigt.

Die widersprüchliche Nachrichtenlage

Die Verwirrung entstand nicht durch eine offizielle Apple-Ankündigung, sondern durch wechselnde Medienberichte. Ein Bericht vom 18.08.2025 sprach von Tests mit einem Mac mini auf Basis von M5 und M5 Pro. Das ist eine andere Aussage als spätere Berichte aus dem Jahr 2026, die einen Basis-M6 und einen höher positionierten M5 Pro nennen.

Der Bericht von AppleInsider vom 18.08.2025 beschreibt ausdrücklich Testgeräte mit M5 und M5 Pro. Er ist damit ein Hinweis auf eine damalige Entwicklungsrichtung, aber kein Beweis für ein fertiges Serienprodukt: Bericht über getestete M5- und M5-Pro-Mac-mini-Modelle.

Am 22.07.2026 wurde erneut über eine überarbeitete Mac-mini-Generation und weitere Mac-Produkte in der Pipeline berichtet. Auch dieser Bericht bestätigt keine endgültigen Modellnamen oder Spezifikationen: Bericht zur Apple-Produktpipeline.

Am 24.08.2026 meldete MacRumors, ein neuer Mac mini könne „in den kommenden Tagen“ erscheinen. Das ist eine zeitnahe Veröffentlichungsspur, aber weiterhin keine offizielle Bestätigung der Chipkombination: aktueller Mac-mini-Bericht vom 24.08.2026.

Die plausibelste Erklärung für den scheinbaren Widerspruch lautet daher: Entweder wurde Apples Plan während der Entwicklung angepasst, oder Berichte haben zwei unterschiedliche Leistungsklassen zusammengeführt. Ein Basis-Mac mini und ein Pro-Modell müssen nicht denselben Chipzyklus, dieselbe Kühlung oder denselben Veröffentlichungstermin besitzen.

Die bisher belastbare Produktspur

Offiziell bestätigt ist nur, was Apple selbst veröffentlicht oder in seiner technischen Dokumentation führt. Der aktuelle Mac mini gehört zur bereits verfügbaren Generation. Die offiziellen Angaben zu Anschlüssen, Speicheroptionen und unterstützten Funktionen finden Sie in den technischen Daten des Mac mini.

Ebenso ist die M5-Generation als Apple-Chip offiziell dokumentiert. Apple stellte am 15.10.2025 ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M5 vor: offizielle Apple-Mitteilung zum M5-MacBook Pro. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass ein Mac mini mit M5 erscheint. Ein Chip kann in einem Notebook eingeführt werden, während die Desktop-Produkte einem anderen Zeitplan folgen.

Aussage Status am 25.08.2026 Bedeutung für Ihre Planung
M5 existiert als veröffentlichter Apple-Chip Offiziell bestätigt Die Bezeichnung ist real, aber kein Beleg für einen M5 Mac mini
M5 Pro im Mac mini Medienbericht und unbestätigt Als mögliche Hochleistungsroute beobachten, nicht als Lieferzusage behandeln
Basis-M6 im Mac mini Medienbericht und unbestätigt Ein möglicher direkter Wechsel von M4 auf M6
Einheitliches Überspringen des M5 Nicht bestätigt Die gesamte Baureihe sollte nicht als geschlossenes Produkt behandelt werden
Veröffentlichung in naher Zukunft Medienbericht vom 24.08.2026 Kaufentscheidung auf einen Stichtag und eine Rückfalloption stützen

Der wichtigste Unterschied ist die Beweislage: „M5 wurde veröffentlicht“ ist eine bestätigte Tatsache. „M5 Pro kommt in den Mac mini“ ist eine Prognose. „Der M6 Mac mini überspringt den M5“ bleibt eine mögliche Produktroute.

Die Teilroute statt des kompletten Generationssprungs

Nach der derzeitigen Quellenlage ist die These eines teilweisen Überspringens plausibler als die Behauptung, die gesamte Mac-mini-Reihe werde den M5 auslassen.

Für die Basisversion wäre folgende Route denkbar:

  1. Aktuelle Basisgeneration auf M4.
  2. Kein separat veröffentlichtes Basisgerät mit M5.
  3. Späterer Wechsel auf M6.
  4. Veröffentlichung abhängig von Apples Desktop- und Chipplanung.

Für die höhere Leistungsklasse sieht das mögliche Muster anders aus:

  1. Ein Pro-Modell wird unabhängig vom Basismodell entwickelt.
  2. Der M5 Pro könnte als Übergang für professionelle Desktop-Lasten dienen.
  3. Das Pro-Gerät könnte zeitgleich, später oder früher als der Basis-M6 erscheinen.
  4. Erst offizielle Modellnummern und Daten würden die Route bestätigen.

Das erklärt, warum „M6 Mac mini“ und „M5 Pro Mac mini“ in derselben Diskussion auftauchen können, ohne dass sich die Berichte zwingend widersprechen. Sie könnten verschiedene Gerätestufen beschreiben.

Die Formulierung „überspringt der M6 Mac mini den M5?“ sollte daher nicht mit einem einfachen Ja beantwortet werden. Für die Basisversion lautet die Prognose: möglicherweise ja. Für die gesamte Produktfamilie lautet sie: derzeit nein, dafür gibt es keine Bestätigung.

Die Gründe für unterschiedliche Chipgenerationen

Produktpositionierung

Ein Basismodell wird typischerweise auf ein breites Aufgabenfeld ausgerichtet: Softwareentwicklung, Webdienste, Standard-Container, kleinere Datenbanken und lokale Tests. Ein Pro-Modell richtet sich eher an dauerhaft hohe CPU- oder GPU-Last, große Projekte, parallele virtuelle Umgebungen und anspruchsvollere Medien- oder Analyseaufgaben.

Diese Geräte müssen nicht gleichzeitig aktualisiert werden. Ein später verfügbarer Basis-Chip kann für das Einstiegsmodell vorgesehen sein, während ein Pro-Chip aus einer früheren Generation die höhere Leistungsklasse bedient.

Chipversorgung

Apple kann Chipgenerationen nach Produktklasse verteilen. Dabei geht es nicht nur um den Namen auf dem Gehäuse. Relevant sind verfügbare Chipvarianten, Fertigung, Validierung, Energieprofil und die Auslegung des Desktop-Systems. Für diese Faktoren liegen in den genannten Berichten keine belastbaren Liefermengen vor. Aussagen über konkrete Stückzahlen oder erwartete Preise wären deshalb Spekulation.

Veröffentlichungstermine

Ein Mac mini benötigt neben dem Chip eine geprüfte Hauptplatine, Firmware, Kühlung, Anschlüsse und ein validiertes Betriebssystem. Wenn eine Produktklasse früher fertig ist, kann Apple sie separat veröffentlichen. Ein gemeinsamer Termin ist möglich, aber nicht zwingend.

Für Ihre Beschaffung bedeutet das: Behandeln Sie die Basis- und Pro-Route als zwei Szenarien. Legen Sie für beide einen Prüfpunkt fest, statt auf eine einzige Ankündigung zu warten.

Der Generationsname als Leistungsfalle

Ein M6 Mac mini wäre nicht automatisch schneller als ein Mac mini mit M5 Pro. Die Bezeichnungen markieren unterschiedliche Produktstufen und nicht nur eine lineare Rangliste.

Bei einer späteren Kaufentscheidung sollten Sie mindestens diese Punkte prüfen:

  • Arbeitsspeichergröße und maximale Konfiguration.
  • Anzahl und Art der CPU- und GPU-Kerne.
  • Speicherbandbreite bei parallelen Builds oder Datenverarbeitung.
  • Dauerleistung unter konstanter Last.
  • Kühlungsverhalten über längere Build- oder Testläufe.
  • Anzahl, Geschwindigkeit und Position der Anschlüsse.
  • Unterstützung Ihrer Entwicklungswerkzeuge und Container.
  • Geräuschentwicklung, Energiebedarf und Fernwartbarkeit.

Ein Basis-M6 kann bei einer kurzen Einzelaufgabe Vorteile durch eine neuere Architektur haben. Ein M5 Pro kann bei parallelen Builds, größeren Projekten oder längeren GPU-Aufgaben trotzdem die bessere Wahl sein. Ohne offizielle technische Daten gibt es keinen seriösen Grund für eine erfundene Benchmark-Tabelle.

Auch ein vermeintlich kleiner Engpass kann die Entscheidung verändern. Wenn Ihre Builds regelmäßig auf den Arbeitsspeicher ausweichen, hilft ein neuerer Chip allein möglicherweise nicht. Wenn Sie dagegen nur kurze Kompilierungen ausführen und die aktuelle Maschine sonst ausreicht, wäre ein Wechsel wegen der Generation unverhältnismäßig.

Die Auswahl nach Arbeitslast

Die Frage „M6 Mac mini oder M5 Pro?“ wird erst sinnvoll, wenn Sie Ihre Aufgaben in Leistungsklassen einordnen.

Für Standard-Softwareentwicklung mit einem Projekt, moderaten Containern und gelegentlichen Tests kann ein Basisgerät ausreichen. Für mehrere parallele Branch-Builds, große Abhängigkeiten, lokale Datenbanken und reproduzierbare Testumgebungen ist Arbeitsspeicher oft wichtiger als die Chipnummer.

Ein Pro-Gerät wird interessanter, wenn Sie dauerhaft parallel arbeiten:

  • mehrere CI/CD-Aufträge auf einem Knoten,
  • große Xcode-Projekte mit parallelen Targets,
  • lokale iOS- oder macOS-Testläufe,
  • GPU-gestützte Entwicklungswerkzeuge,
  • mehrere virtuelle Maschinen oder umfangreiche Container,
  • hohe Zahl gleichzeitiger Entwicklerzugriffe.

Bei einem Team sollten Sie außerdem Zugriffsrechte und Isolation einplanen. Ein gemeinsam genutzter Knoten benötigt getrennte Benutzerkonten, SSH-Schlüsselverwaltung, Protokollierung und klare Regeln für temporäre Dateien. Bei Remote-Zugriffen gehören Verschlüsselung, DSGVO-Prüfung und die geografische Datenhaltung in die Beschaffung, nicht erst in die Nacharbeiten.

Die Entscheidung nach Zeitdruck

Nutzen Sie folgende Verzweigung für die aktuelle Woche:

  1. Wenn Ihr M4 Mac mini die bestehenden Builds und Tests ohne messbaren Engpass ausführt: Behalten Sie ihn und warten Sie auf offizielle Daten. Dokumentieren Sie lediglich, welche konkrete Last einen Wechsel auslösen würde.
  2. Wenn Ihr Projekt innerhalb des nächsten Lieferfensters zusätzliche Kapazität benötigt: Kaufen Sie nicht blind nach M6-Gerücht. Sichern Sie einen getesteten Übergangsknoten und vergleichen Sie die Ergebnisse mit Ihrer bestehenden Umgebung.
  3. Wenn Sie dauerhaft hohe Parallel- oder GPU-Last erwarten: Warten Sie gezielt auf die offizielle M5-Pro-Route oder wählen Sie eine bereits verfügbare professionelle Lösung. Ein Basis-M6 wäre für diese Entscheidung nicht automatisch ausreichend.
  4. Wenn Sie einen Intel-Mac oder ein deutlich älteres Gerät einsetzen und bereits Toolchain-, Laufzeit- oder Kompatibilitätsprobleme auftreten: Priorisieren Sie die Produktionsfähigkeit. Ein unbestätigter Launch ist kein guter Grund, einen blockierenden Engpass fortzuführen.
  5. Wenn Sie nur wenige Wochen für einen Prototypen oder eine Migration benötigen: Mieten Sie eine Remote-Mac-Kapazität, statt jetzt Hardware zu kaufen, die nach der offiziellen Ankündigung nicht zur geplanten Leistungsklasse passt.
  6. Wenn Ihre Anforderungen physische Anschlüsse, lokale Peripherie oder dauerhaft gleichbleibende Volllast verlangen: Prüfen Sie einen eigenen Mac. Ein Mietmodell ist dann nur sinnvoll, wenn der Remote-Zugriff Ihre Abläufe nicht behindert.

Für die technische Übergangsprüfung können Sie die Informationen zu VPSSpark heranziehen und vorab festlegen, welche Build-Zeit, Speicherauslastung und parallele Jobzahl akzeptabel sind. Die konkreten Messwerte müssen aus Ihrer eigenen Toolchain stammen. Allgemeine Chipnamen ersetzen keinen Abnahmetest.

Der Abnahmeplan für Entwicklerteams

Eine belastbare Entscheidung lässt sich in fünf Schritten vorbereiten:

  1. Arbeitslast erfassen: Schreiben Sie die zehn häufigsten Aufgaben auf. Trennen Sie kurze Builds, Dauerlast, Tests, Container und interaktive Entwicklungsarbeit.
  2. Messgrößen definieren: Erfassen Sie Build-Dauer, Spitzenverbrauch des Arbeitsspeichers, parallele Jobs, Fehlerquote und Wartezeit beim Zugriff. Vergleichen Sie nicht nur einen Einzelbenchmark.
  3. Leistungsklasse bestimmen: Ordnen Sie jede Aufgabe einem Basis- oder Hochleistungsprofil zu. Wenn eine Aufgabe regelmäßig das Hochleistungsprofil benötigt, darf die Beschaffung nicht vom Basis-M6-Gerücht abhängen.
  4. Stichtag setzen: Bestimmen Sie ein Datum, an dem die Infrastruktur stehen muss. Ist bis dahin keine offizielle Mac-mini-Konfiguration verfügbar, greifen Sie auf die vorher definierte Übergangslösung zurück.
  5. Zugriff und Datenschutz testen: Prüfen Sie SSH, Bildschirmzugriff, Schlüsselrotation, Benutzertrennung, Protokolle und Löschung temporärer Artefakte. Für ein Team ist ein funktionierender Fernzugriff wichtiger als ein theoretisch besserer Chip.
  6. Nach Veröffentlichung neu bewerten: Sobald Apple Modellnummern und technische Daten nennt, ersetzen Sie die Prognose durch offizielle Werte. Vergleichen Sie anschließend mit Ihren Messdaten und nicht mit der Reihenfolge der Produktnamen.

Diese Methode verhindert, dass Sie ein Gerät nur deshalb kaufen, weil die nächste Chipgeneration unklar ist. Sie verhindert auch, dass Sie einen Pro-Knoten durch ein möglicherweise leistungsfähigeres, aber niedriger positioniertes Basismodell ersetzen.

Szenarien für die Beschaffung

Szenario Wahrscheinliche Entscheidung Hauptrisiko Sinnvolle Absicherung
M4 erfüllt die aktuelle Entwicklung Weiterbetrieb und Beobachtung Später kurzfristiger Kapazitätsbedarf Stichtag und Remote-Reserve definieren
Neue Basisgeräte werden als M6 angekündigt M6 anhand Ihrer Arbeitslast prüfen Zu wenig Arbeitsspeicher oder Dauerleistung Abnahmetest mit echten Builds
Pro-Gerät erscheint mit M5 Pro Hochleistungsroute gezielt vergleichen Höhere Anschaffungs- und Betriebskosten Nur für passende Lasten einsetzen
Veröffentlichung verzögert sich Übergangsknoten einsetzen Projekt wartet auf Hardware Zeitlich begrenzte Miete
Alte Hardware verursacht bereits Fehler Nicht auf Gerüchte warten Produktivitäts- und Terminverlust Verfügbare Lösung sofort validieren

Die Tabelle beschreibt Szenarien, keine bestätigte Apple-Roadmap. Besonders wichtig ist die letzte Zeile: Wenn Ihre aktuelle Umgebung bereits reale Probleme verursacht, ist das Warten auf einen unbestätigten M6 Mac mini keine neutrale Entscheidung. Es erzeugt Opportunitätskosten durch blockierte Builds, verschobene Tests oder zusätzliche manuelle Arbeit.

Zwei Modelle, zwei Aufgabenprofile

Kriterium Möglicher Basis-M6 Mac mini Möglicher M5 Pro Mac mini
Produktrolle Breite Einstiegs- und Standardlasten Professionelle Dauer- und Parallel-Lasten
Erwartbare Auswahlfrage Reicht die Effizienz für Ihre Einzel- und Teamaufgaben? Rechtfertigt die zusätzliche Leistung den höheren Bedarf?
Geeignete Prüfung Build-Zeit, Arbeitsspeicher, Containerzahl Dauerlast, parallele Builds, GPU und Schnittstellen
Veröffentlichungsstatus Nicht von Apple bestätigt Nicht von Apple bestätigt
Kaufentscheidung heute Nur nach aktuellem Bedarf oder Übergangslösung Auf offizielle Daten warten, wenn kein Zeitdruck besteht

Die Unterschiede sind bewusst als Prüfauftrag formuliert. Es gibt noch keine seriösen öffentlichen Spezifikationen, mit denen sich Taktfrequenz, Kernzahl oder Leistung des M6 Mac mini und des M5 Pro Mac mini vergleichen ließen.

Die Belege, die die Prognose ändern würden

Die aktuelle Einschätzung muss aktualisiert werden, sobald neue Primärinformationen vorliegen. Achten Sie in dieser Reihenfolge auf:

  • eine offizielle Apple-Produktseite oder Pressemitteilung,
  • konkrete Modellnummern in regulatorischen Unterlagen,
  • offizielle technische Daten zu Arbeitsspeicher, Anschlüssen und Chip,
  • eine Korrektur durch den ursprünglichen Berichterstatter,
  • veröffentlichte Chipinformationen statt anonymer Lieferkettenbehauptungen.

Bewahren Sie die Berichte mit ihrem Veröffentlichungsdatum auf. So bleibt nachvollziehbar, ob sich tatsächlich eine Produktplanung geändert hat oder ob lediglich ein Basis- und ein Pro-Modell verwechselt wurden. Nach einer Apple-Ankündigung sollte die Roadmap vollständig neu aufgebaut werden: bestätigte Modelle, bestätigte Daten, offene Fragen und nicht mehr gültige Gerüchte.

Ihre Zwischenlösung ohne Fehlkauf

Die klassische Alternative zur Warteentscheidung ist der sofortige Hardwarekauf. Sie liefert Kontrolle, kann aber Kapital binden und Ihnen nach einer baldigen Produktankündigung eine unpassende Leistungsklasse hinterlassen. Eine zweite Möglichkeit ist, die bestehende Maschine weiter zu belasten. Das spart zunächst Kosten, verschiebt aber nur das Problem, wenn Builds oder Tests bereits zu lange dauern.

Eine zeitlich begrenzte Remote-Mac-Miete kann für Entwicklerteams sinnvoller sein, wenn der Bedarf unklar oder projektbezogen ist. Sie vermeiden einen vorschnellen Kauf, können die eigene Toolchain unter realen Bedingungen testen und die Kapazität später wieder reduzieren. Prüfen Sie dabei Latenz, Netzwerkzugriff, Datenverarbeitung, DSGVO-Anforderungen und die Frage, ob physische Geräte benötigt werden. Für eine konkrete Übergangsanfrage können Sie die verfügbaren VPSSpark-Mac-Optionen prüfen.

Die derzeitige lokale Lösung hat gegenüber einem flexiblen Mietknoten oft drei Nachteile: Sie bindet Budget vor der offiziellen Produktklärung, skaliert bei kurzfristigen Teamspitzen schlecht und zwingt Sie bei einem Fehlkauf zu einem erneuten Hardwarewechsel. Wenn Ihr Projekt nur eine Übergangsphase oder zusätzliche Build-Kapazität benötigt, ist ein verifizierter VPSSpark-Remote-Mac deshalb häufig die risikoärmere Ergänzung. Bei dauerhaft hoher Last und Bedarf an lokaler Peripherie bleibt ein eigener Mac die ehrlichere Wahl.

Häufige Fragen

Die folgenden Antworten trennen bestätigte Fakten von Prognosen und helfen bei der Entscheidung zwischen Weiterbetrieb, Abwarten und Übergangskapazität.

Warum könnte Apple beim Mac mini auf einen Basis-M5 verzichten?

Die derzeitige Berichterstattung nennt keinen bestätigten Produktplan. Eine mögliche Erklärung ist, dass Apple die Basisversion direkt mit einer späteren Chipgeneration aktualisiert, während ein höheres Modell einem anderen Entwicklungs- und Veröffentlichungsrhythmus folgt. Daraus lässt sich aber weder ableiten, dass der M5 vollständig entfällt, noch dass jedes Mac-mini-Modell dieselbe Generation überspringt.

Welches Modell wäre voraussichtlich stärker: ein M6 Mac mini oder ein Mac mini mit M5 Pro?

Die Chipbezeichnung allein beantwortet diese Frage nicht. Ein M5 Pro könnte bei dauerhaftem Multithreading, GPU-Last, Arbeitsspeicher und professionellen Schnittstellen überlegen sein, obwohl M6 die neuere Basisgeneration wäre. Ohne offizielle technische Daten bleibt der Vergleich offen. Entscheidend sind später Speicherbandbreite, Kühlung, Anschlüsse und Ihre konkrete Build-, Analyse- oder Containerlast.

Sollten Besitzer eines M4 Mac mini auf den M6 warten?

Wenn Ihr M4 Mac mini Builds, Tests und lokale Dienste ohne Engpässe ausführt, besteht kein sachlicher Grund, nur wegen der Modellnummer zu wechseln. Warten lohnt sich erst, wenn eine konkrete Last an Arbeitsspeicher, GPU, Laufzeit oder Toolchain-Geschwindigkeit scheitert. Bei einem Projekttermin sollten Sie die fehlende Kapazität zunächst mit einem geprüften Remote-Mac abfangen.

Werden Basis- und Pro-Mac-mini gleichzeitig erscheinen?

Das ist bislang nicht bestätigt. Die Berichte können auf zwei Produktklassen mit getrennten Zeitplänen hindeuten. Ein gemeinsamer Termin ist möglich, aber nicht belastbar prognostizierbar. Planen Sie deshalb nicht mit einem einzigen Launch-Tag: Legen Sie einen spätesten Beschaffungstermin fest und definieren Sie eine Übergangslösung, falls nur eine Modellklasse zuerst verfügbar wird.

Die aktuelle Empfehlung

Ändern Sie Ihre Frage von „Welche Generation muss ich kaufen?“ zu „Welche Leistungsklasse muss am Stichtag verfügbar sein?“. Für einen ausreichenden M4 Mac mini spricht der Weiterbetrieb. Für einen alten oder bereits überlasteten Rechner spricht die sofortige Absicherung. Für dauerhaft professionelle Lasten spricht das gezielte Warten auf offizielle M5-Pro-Daten. Für kurzfristige Projekte spricht eine testbare Remote-Mac-Kapazität.

Der M6 Mac mini könnte den M5 in der Basislinie überspringen. Das ist am 25.08.2026 jedoch keine bestätigte Tatsache. Planen Sie deshalb mit Szenarien, messen Sie Ihre echten Aufgaben und lassen Sie die Modellnummer erst dann entscheiden, wenn Apple die Produktroute offiziell festlegt.

Überbrücken Sie die Wartezeit mit VPSSpark

Nutzen Sie mit VPSSpark einen remote erreichbaren Mac mini M4, während Sie die weitere Produktentwicklung abwarten.

Wählen Sie zwischen 16 GB oder 24 GB Arbeitsspeicher sowie verschiedenen Laufzeiten und Rechenzentren.

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